Digitalisierung und industrieller Mittelstand - passt das zusammen?

Digitalisierung und industrieller Mittelstand - passt das zusammen?

Wer beim Stichwort ‘industrieller Sektor’ noch immer vor allem an die Herstellung von physischen Gütern denkt, läuft Gefahr, einen Aspekt zu vernachlässigen, der in Zukunft stetig an Gewicht gewinnen wird – den Kundenservice.
Schon heute sind die Ertragsmargen im After-Sales-Service deutlich höher (rd. 25%) als es beim Verkauf von Neugeräten der Fall ist (rd. 10%); dies berichtet Cecil Wöbker, Mitgründer und Co-CTO des Asset-Relationship-Management-Spezialisten Remberg.

Was dies mit Digitalisierung zu tun hat?
“Die Kunden möchten sich selber helfen können, sowohl bei der Wartung- und Instandhaltung als auch bei Problemstellungen mit der Maschine.” – so Wöbker im Interview mit IT-Zoom. Dies ist natürlich vor allem dann möglich, wenn Troubleshooting sowie herstellerübergreifende Dokumentation sowie Lebenslaufakten einzelner Maschinen digital betrieben werden kann bzw. verfügbar sind. Die Kontaktaufnahme via Mail oder Telefon ist hier – Stichwort “Echtzeit” – keine langfristige Option mehr, wenn man das eigene Business effizienter und proaktiver gestalten möchte.

Es wird daher für viele Akteure am Markt zukünftig eine Notwendigkeit sein, ein (erstes) digitales Serviceportal zu launchen, das (unter anderem) die genannten Features vereint und den Kunden so stärker ins Zentrum der unternehmerischen Betrachtung rückt – ein Ziel, dass Sie mit unseren Spezialisten gemeinsam angehen können, indem wir mit Ihnen zunächst einen individuellen Business Case erarbeiten und Sie nachfolgend mit digitalen Lösungen Ihren Kunden näherbringen.

Quelle: www.it-zoom.de/it-mittelstand/e/die-zukunft-des-industriellen-services-ist-digital/