Die Implementierung allein genügt nicht: wenn die Digitalisierung am Einzelnen scheitert

Die Implementierung allein genügt nicht: wenn die Digitalisierung am Einzelnen scheitert

Wer seine unternehmerischen Prozesse anpassen und modernisieren möchte, kommt nicht mehr an der Implementierung einer digitalen Unternehmenskommunikation vorbei. Doch nicht immer scheitert die Digitalisierung eines Betriebs an mangelnden Ressourcen oder veralteten Denkweisen innerhalb der Führungsriege: Eine Studie der Universität Duisburg-Essen und der Management- und Technologieberatung Campana & Schott zeigt, dass in mehr als jedem dritten deutschen Unternehmen die Mitarbeiter generell skeptisch gegenüber Veränderungen eingestellt sind – seien diese digitaler oder prozessualer Natur.
Konträr dazu sind die Aussichten auf eine von digitaler Transformation geprägte Arbeitsweise aus unternehmerischer Warte heraus jedoch sehr positiv besetzt, denn “zwei Drittel der befragten Unternehmen gaben an, dass sie durch die Umsetzung der digitalen Transformation eine verbesserte Marktposition erwarteten”.

Diese Diskrepanz kann für die zukünftige Ausrichtung des Betriebs problematisch werden und es ist daher notwendig, dass sich jedes Unternehmen diese zuerst einmal bewusst macht und eingesteht, bevor die jeweilige individuelle Situation tiefergehend analysiert werden kann. Nun sollten mit Expertenhilfe effiziente Maßnahmen ausgearbeitet werden, die auf das Know-how aus Bereichen wie dem Change Management oder der Corporate Communication zurückgreifen. Ein externer Blick auf das Unternehmen kann zusätzlich dabei helfen, “Scheuklappendenken” abzulegen und sich unvoreingenommen am Markt nach Lösungsansätzen umzusehen.

Quelle: www.der-bank-blog.de/huerden-digitalisierung/